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Gaby hatte wunderbare Titten. Gaby stöhnte auf und beschleunigte die Bewegungen Ihres Beckens noch. Ihre spitzen Fingernägel kratzen über seinen Rücken und gruben sich tief in sein Fleisch.

Jochen spürte den Schmerz nicht. Pump mich voll. Mit einem letzen kräftigen Ruck jagte Jochen seinen Knüppel noch einmal bis zum Anschlag in die Möse seiner Stieftochter und spritze los.

Er stöhnte wie ein brunftiger Hirsch und pumpte wie ein Wilder. Es war ein Orgasmus wie ein Vulkanausbruch.

Sie bäumte sich auf und grub ihre Fingernägel noch fester in Jochens Rücken. Es war ein irres Gefühl. So als wäre sein Schwanz in einer Melkmaschine die auch noch den letzen Tropfen Sahne aus ihm herauspressen wollte.

Jochen dachte dass es ihm den Schwanz abquetschen wĂĽrde und pumpte immer noch wie verrĂĽckt. Dann war auch der letzte Tropfen Ficksahne aus seinem Schwanz herausgepresst und auch Gabys Bewegungen wurden ruhiger.

Genau das was ich jetzt gebraucht habe. Du bist einfach der beste Ficker der Welt. Zumindest der beste, den ich bisher kennen gelernt habe.

Du bist auch nicht schlecht. Du hast in den letzen Monaten ganz schön was dazugelernt. Wer hat dir denn beigebracht, deine Votzenmuskeln so meisterhaft zu beherrschen.

Hansen hat da seine ganz besonderen Methoden, die Votzenmuskeln zu trainieren. Er hat mir extra ein Trainingsprogramm ausgearbeitet.

Einmal die Woche muss ich hin, damit er meine Fortschritte ĂĽberprĂĽfen kann. Ich muss zu Bernhard. Er hat mir fĂĽr Heute abend eine Ăśberraschung versprochen.

Du könntest mir beim Duschen helfen und mir den Rücken schrubben. Oder noch besser, wir duschen gemeinsam und dann schrubbe ich dir deinen auch gleich.

Gaby drehte die Dusche auf und stellte die Wassertemperatur ein. Als Jochen zu ihr unter die Dusche kam griff Sie sofort nach seinem Schwanz, der unter ihrer BerĂĽhrung schon wieder steif zu werden begann.

Irgendwie bin ich richtig süchtig danach. Seit du mich an meinem achtzehnten Geburtstag das erste mal gevögelt hast, komme ich davon nicht mehr los.

Und Günther geht es mit Mutter ganz genauso. Ich glaube, wenn die Natur ihm keine Grenzen setzen würde, würde er Jutta vierundzwanzig Stunden am Tag vögeln.

Wenn ich dich nicht hätte, würde ich vollkommen zu kurz kommen. Mich fickt er höchstens noch zwei bis dreimal in der Woche, und das auch nur dann, wenn Mutter gerade nicht greifbar ist.

Ich bin auf jeden Fall froh, dass ich dich habe. Bernhard ist zwar ein lieber Junge, aber doch noch reichlich unerfahren.

Er ist scheinbar einfach noch nicht so weit, dass er eine Frau mal so richtig durchfickt und nagelt. Er meint immer das wĂĽrde mir weh tun.

Aber ich werde ihn schon noch so weit bringen. Einiges hat er ja jetzt schon gelernt. Gaby stöhnte sofort auf und presste ihre Hand noch fester um seinen Schwanz.

Vorsichtig drückte Jochen den Zeigefinger in die enge Arschöffnung von Gaby und begann mit Fickbewegungen in ihrem Anus. Gleichzeitig öffnete er mit der anderen Hand ihre Votze und begann damit, ihren Kitzler zu reiben und zu zwirbeln.

Das war fĂĽr Gaby zu viel des guten. Mit einem gurgelnden Schrei kam es ihr. Sie hatte einen so heftigen Orgasmus, dass sie anfing zu zittern und weiche Knie bekam.

Wenn Jochen Sie nicht gehalten hätte, wäre sie auf die Knie gefallen. Langsam ebbte ihr Orgasmus ab, obwohl der Votzenschleim noch immer aus ihrer Votze strömte.

Sie rutschte langsam vor Jochen auf die Knie und nahm seinen prächtigen Fickprügel in ihren Mund. Gleichzeitig revanchierte Sie sich und schob ihrerseits ihren Zeigefinger in Jochens Arschloch.

Jetzt war Jochen an der Reihe aufzustöhnen und sich aufzubäumen. Jochen konnte es nicht mehr zurückhalten. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritze er seine Ladung in Gabys Mund, die sichtlich Mühe hatte, den ganzen Saft zu schlucken.

Ein schmales Rinnsal lief aus ihrem Mundwinkel, obwohl sie schluckte wie verrückt. Mit Ihrem Zeigefinger drückte sie von innen auf den schmalen Grat zwischen Arsch und Schwanz und regte damit Jochen noch zusätzlich an.

Jetzt reicht es aber, sagte Sie, nachdem Sie sich einige Sekunden erholt hatte. Jochen folgte ihr ins Schlafzimmer.

Gaby ging zum Wandschrank und verschwand. Ja so ist es gut, danke. Ihre Taille war so eng zusammen geschnürt, dass Jochen sie fast mit seinen Händen umfassen konnte.

Sie streifte den Seidenschlüpfer über und schob ihn so zurecht, dass ihre rasierte Futt vorwitzig aus dem Schlitz hervorlugte. Gaby griff nach einem schwarzen Rock, der ihr bis fast zu den Knöcheln reichte.

Sie schlĂĽpfte hinein und erst jetzt sah Jochen, dass sie damit nicht allzu viel verhĂĽllte. Gaby stand im Licht des Ankleidespiegels und Jochen konnte erkennen, dass der Rock zwar nicht ganz transparent aber immerhin doch reichlich durchsichtig war.

Wenn man genau schaute, konnte man sogar erkennen, dass Gaby StrĂĽmpfe unter dem Rock trug, und abgesehen davon war er an den Seiten bis zur HĂĽfte hoch geschlitzt.

Bei jedem Schritt den Gaby machte, klaffte der Rock so weit auseinander, dass man ĂĽber dem Rand der StrĂĽmpfe die nackte Haut ihrer Oberschenkel sehen konnte.

Als letztes nahm sie ein schwarzes Top aus dem Wäschefach. Es war vorne so tief eingeschnitten, dass man noch den Rand ihrer Warzenhöfe erkennen konnte und so eng, dass ihre harten Tittenwarzen sich wie Zäpfchen durch den Stoff durchdrückten.

Alles in allem sah Gaby so aufreizend aus, dass Jochens Schwanz trotz der beiden Nummern die er gerade geschoben hatte, schon wieder anfing sich zu regen.

Als Gaby sich bĂĽckte, um nach den hochhackigen Pumps zu greifen, sah sie es und lachte trocken auf. Du kannst es ja nachher Mutti mal wieder so richtig besorgen, sie wartet bestimmt schon darauf, von dir mal wieder so richtig durchgefickt zu werden.

Eigentlich müsste sie jeden Moment kommen und dann brauchst du Deine Kraft. Jutta Freiberger wimmerte vor Geilheit. Hans Bergen war einfach der beste Mösenlecker, den sie bisher kennen gelernt hatte.

Er wusste ganz genau, wie er eine Votze zu lecken hatte, damit die Frau zu einem vor Geilheit wimmernden und flehenden BĂĽndel wurde.

Jutta stöhnte und zuckte mit ihrem ganzen Körper, als hätte sie epileptische Anfälle. Sie wurde zu einem hilflosen Wesen, das sich nur noch danach sehnte, endlich erlöst zu werden.

Sie glaubte fast den Verstand zu verlieren, als Hans seinen Kopf plötzlich aus ihren weit gespreizten Schenkeln nahm und sich wie ein Wilder auf ihre vollen, melonenförmigen Titten stürzte.

Hemmungslos knetete er die wundervollen Titten und bis ihr in die vor Geilheit prallen Tittenwarzen. Leck weiter, ich brauche deine Zunge, bitte hör nicht auf.

Das Lecken in ihrer vollfruchtigen, geilen Möse hatte ihn selbst so auf Touren gebracht, dass sein Schwanz kurz davor war einfach loszuspritzen.

Er warf sich herum, so dass sein Schwanz unmittelbar vor dem Gesicht Juttas zu liegen kam und er sich wieder oral mit ihrer klatschnassen Fickspalte beschäftigen konnte.

Jutta verstand trotz ihrer überwältigenden Geilheit sofort und schnappte wie ein Fisch auf dem trockenen mit ihrem Mund nach dem prallen Fickprügel.

Sofort begann sie zu saugen als ginge es um ihr Leben. Hans grunzte nur auf und vergrub sein Gesicht wieder zwischen ihren Beinen.

Der Votzensaft lief in Strömen aus dem prallen Fickloch und regte Hans nur noch zusätzlich an. Dieser herb-geile Geruch brachte ihn fast um den Verstand und so wie er sich noch kurz zuvor in die Tittenwarzen verbissen hatte schlug er nun seine Zähne in die Votzenlappen dieser geilen Traumfrau.

Jutta Freiberger war schon ein GlĂĽcksfall. Er hatte schon viele Nymphomaninnen in seiner Praxis als Masseur erlebt, aber Jutta war mit Sicherheit die Geilste von allen.

Als er mit seinen Zähnen anfing den prallen Kitzler von Jutta zu bearbeiten schrie sie plötzlich auf wie ein Tier. Es kam ihr mit einer so unbeschreiblichen Wucht, dass ein kleiner feiner Strahl Votzensaft aus ihrer Möse spritze.

Und fast im gleichen Augenblick jagte auch Hans sein Sperma wie aus einer Hochdruckpistole in den gieren Schlund von Jutta.

Wie eine Verdurstende schluckte Jutta diese Riesenladung und griff nach seinem prallen Hodensack um ihn zu kneten. Und bei allem dem zuckte sie immer noch wie eine Wahnsinnige.

Die Orgasmuswellen ebbten schier überhaupt nicht mehr ab. Eine wahre Flut von Mösensaft lief ihr aus ihrer Votze und rann Hans über das Gesicht, das ebenfalls noch vor Geilheit verzerrt war.

Jochen hatte das Abendbrot schon vorbereitet als Jutta nach hause kam. Ich war bei Hans in der Praxis. Wo sind eigentlich die Kinder?

Ich glaube sie hat heute abend einiges mit dem Jungen vor. Und GĂĽnther ist wahrscheinlich noch bei Marlene.

Er hat heute morgen etwas von Nachhilfe geredet. Das könnte er von mir genauso gut haben. Du hast die reife Anhalterin von Montag gefickt.

Dass sie dich unheimlich scharf gemacht hat, habe ich gleich gemerkt als du nach Hause gekommen bist. Das war ja schon fast wie eine Vergewaltigung so wie du im Treppenhaus ĂĽber mich hergefallen bist.

Also würden mich schon die Details interessieren. Das ist allerdings eine etwas längere Geschichte, deshalb sollten wir es uns bequem machen, während ich erzähle.

Da Jutta, seit sie vor etwa einem Jahr Ihre beiden Kinder in ihr Sexualleben einbezogen hatten, keine SchlĂĽpfer mehr trug, spĂĽrte er sofort, dass ihre ebenfalls blankrasierte Votze schon klitschnass vor Erwartung des Kommenden war.

Jutta verstand Jochens Hinweis sofort und begab sich zum Schlafzimmer. Auch Jochen zog in aller Eile Hemd und Hose aus und trug nur noch einen knappen Tanga, unter dem sich sein prächtiger und schon wieder halbsteifer Schwanz plastisch abzeichnete.

Jochens Augen bekamen einen träumerischen Glanz als seine Gedanken zum gestrigen Tag zurückwanderten. Eigentlich habe ich mich gewundert, warum sie kein Taxi gerufen hat.

Sie kann es sich mit Sicherheit leisten, denn der Wagen war nicht von schlechten Eltern. Ein Rolls Royce.

Und so wie es ausgesehen hat mit allen Schikanen. Eigentlich wollte ich ĂĽberhaupt nicht anhalten, aber irgendwie habe ich dann doch gebremst und zurĂĽckgesetzt um sie zu fragen, ob ich irgendwie helfen kann.

Zum Mulder-Zentrum aber bitte schnell. Ich habe es eilig. Entschuldigen Sie bitte meinen scharfen Ton eben, ab ich habe es wirklich furchtbar eilig.

Wenn ich nicht in spätestens zwanzig Minuten im Mulder-Zentrum bin, geht mir ein Riesengeschäft durch die Lappen. Was ich sah gefiel mir ganz gut.

Ich schätzte die Frau auf etwa Anfang Sie war elegant aber nicht aufdringlich gekleidet. Dazu eine elegante Handtasche.

Alles war genau aufeinander abgestimmt. Den Rest der Fahrt schaute ich immer wieder aus den Augenwinkeln zu ihr hinĂĽber. Irgendwie sehr attraktiv.

Obwohl nicht unbedingt mein Alter, zog ich sie in Gedanken aus. Ich stellte mir vor, dass sie mit blankem Busen und leicht geöffneten Schenkeln neben mir sitzt.

Du kennst mich ja, das hat mich sofort geil gemacht und mein Jonny ist gewaltig angeschwollen. Rufen Sie mich an. Wählen Sie einfach dreimal die Zahl, die man beim Ficken auch allgemein als Ausdruck für eine Europäische Fremdsprache benutzt.

Und sagen Sie, Sie rufen wegen Ihrer Belohnung an. Mein Mädchen wir Ihnen dann einen Termin geben. Ich habe ziemlich verdattert dagestanden.

Das konnte ja wohl nicht wahr sein. Diese Frau schien mir nicht nur sehr attraktiv, sondern auch sehr aufgeschlossen zu sein.

Erst langsam fing ich wieder an klar zu denken. Dreimal die Zahl die man für eine europäische Fremdsprache beim Ficken verwendet?

Sie meinte doch nicht etwa französisch? Aber klar doch, französisch. Dreimal die 69 wahrscheinlich. Ich stieg wieder ein und fuhr los. Insgeheim war ich schon fest davon überzeugt, dass ich versuchen würde sie anzurufen.

Ich musste einfach wissen, ob sie wirklich so locker war wie sie sich gegeben hat. Ich fuhr ins Büro und erledigte noch ein paar dringende Vorgänge.

Aber irgendwie war ich mit meinen Gedanken nicht bei der Sache. Ständig ging mir die Telefonnummer 69 69 69 durch den Kopf.

Ich ertappte mich immer häufiger dabei, wie ich sehnsüchtig zum Telefon schaute. Ob sie wohl schon Zuhause ist, ob sie auf meinen Anruf wartet?

Und wenn sie sich nur einen Scherz mit mir erlaubt hat? Irgendwann habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten. Ich nahm den Hörer in die Hand und wählte dreimal die Tatsächlich klingelte es am anderen Ende der Leitung.

Was kann ich für sie tun? Gräfin Kammerhoff? Das konnte doch wohl nicht wahr sein. Der Name kam mir bekannt vor. Ich glaube, vor etwa einem Jahr stand etwas in der Presse, dass Graf Kammerhoff tödlich verunglückt sei und seiner Frau ein riesiges Vermögen hinterlassen hatte.

Das konnte doch unmöglich die Frau sein, die ich als Anhalterin mitgenommen hatte. Ich glaubte mich erinnern zu können, dass zum Erbe des Grafen auch die Mulder-Industriewerke gehörten.

Also fing ich mich wieder und sagte, ich rufe wegen der Belohnung an. Ja, die Frau Gräfin hat mich informiert, dass sie sich wahrscheinlich heute noch melden würden.

Könnten Sie es vielleicht ermöglichen morgen hier vorbeizukommen? Sie kennen ja wahrscheinlich Schloss Kammerhoff. Sagen wir so gegen 10 Uhr morgen vormittag?

Ja das wäre schön. Und nehmen Sie sich bitte, wenn möglich, für den Rest des Tages nichts vor. Ich glaube Frau Gräfin würde sich freuen, wenn Sie viel Zeit mitbringen würden.

Gestern morgen konnte ich es dann kaum erwarten bis es endlich so weit war. Ich habe mir ein paar offene Vorgänge angeschaut, aber ich merkte sehr schnell, dass es keinen Wert hat.

Um halb zehn fuhr ich dann los zu Schloss. Pünktlich um zehn Uhr läutete ich an der Haustür und schon Sekunden später wurde geöffnet.

Sie müssen Herr Freiberger sein. Wenn Sie mir bitte folgen wollen. Frau Gräfin wird sie in wenigen Minuten empfangen. Darf ich sie in den Besuchersalon führen?

Sie trug einen wirklich extrem kurzen Minirock, und mehrmals glaubte ich, dass ich ein Stück blanken Oberschenkel gesehen hätte. Aber das hätte ja bedeutet, dass dieses schöne Geschöpf Strümpfe trug.

Sofort regte sich in meiner Hose wieder etwas. Einen Kaffee? Oder Tee? Oder lieber einen Cognac? Kaum eine Minute später stand eine duftende Tasse Kaffe vor mir auf dem Tisch.

Frau Gräfin hat mir aufgetragen, Ihnen jeden, aber auch wirklich jeden Wunsch zu erfüllen. Was auch immer es sein sollte. Sie brauchen es nur zu sagen.

Wie gesagt, was auch immer es sein sollte, ich stehe zu Ihrer Verfügung. Ich glaubte nicht richtig zu hören. Ich hatte den unbestimmten Verdacht dass dies ein ganz besonders aufregender Tag werden könnte.

Um die Probe aufs Exempel zu machen startete ich einen Versuchsballon. Ich dachte einen Moment wirklich, dass ich das alles nur träume, aber in Sekundenschnelle hatte sie meinen Hosenstall geöffnet und meinen mittlerweile vollkommen steifen Schwanz hervorgeholt.

Mit einer Hand knetete sie sanft meine Eier und mit der anderen fuhr sie mir unter das Hemd und kraulte meine Brusthaare. Ich fuhr ihr mit einer Hand unter die Bluse und stellte fest, dass sie keinen BĂĽstenhalter trug.

Ich spĂĽrte eine kleine, feste Brust in meiner Hand und merkte dass ihre Tittenwarze fest und hart wie ein Kirschkern war.

Vorsichtig zwickte ich in die Tittenwarze, was sie mit einem leisen aufstöhnen quittierte, ohne ihre Lippen auch nur den Bruchteil einer Sekunde von meinem Schwanz zu lösen.

Ihre BemĂĽhungen wurden immer intensiver und ich spĂĽrte, dass ich es nicht mehr lange aushalten wĂĽrde, bis meine Ladung herausspritzen wĂĽrde.

Sie schien das ebenfalls zu fĂĽhlen und knetete meine Eier fester so als wollte sie den Samenfluss beschleunigen. Das war zuviel fĂĽr mich. Bevor ich etwas sagen oder gar unternehmen konnte, spritzte ich auch schon los.

Die Kleine schluckte so heftig sie nur konnte, aber trotzdem lief ihr ein kleiner Faden Sperma aus dem Mundwinkel.

Sie saugte und saugte und knetete meine Eier immer intensiver um auch wirklich den letzten Tropfen aus meinem Schwanz herauszusaugen.

Als endlich nichts mehr kam, lies sie meinen Schwanz los und schaute mich mit glänzenden Augen von unten an.

Wortlos gehorchte Sie und setzte sich in den Sessel. Ich stellte mich vor sie und legte ihre Beine links und rechts über die Sessellehne, so dass sie richtig schön geil gespreizt waren.

Dabei rutschte ihr kurzer Minirock automatisch nach oben, und machte ihren schwarzen SchlĂĽpfer frei. Ich griff ihr zwischen die Beine und schob den SchlĂĽpfer zur Seite.

Erst wusste ich gar nicht recht was los war aber als sie plötzlich leise zu lachen anfing, wurde mir bewusst was ich da sah. Ich glaube, wenn sie geahnt hätte, was Sie für ein Stehvermögen haben, hätte Sie vorher aufgeschlossen.

Dadurch lag ihre zarte rosa Rosette vollkommen frei und offen vor mir. Dieser Anblick machte mich so geil, dass ich wie ein Wilder ĂĽber sie herfiel und meinen Schwengel mit einem brutalen Ruck in ihren Arsch hineinschob.

Das war mit Sicherheit nicht der erste Arschfick, den die Kleine erlebte, denn nach einem nur sehr leichten Widerstand hatte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch untergebracht.

Die Kleine stöhnte auf und schob mir ihren Arsch noch weiter entgegen. Ich war wie ein Verrückter am Pumpen und hämmerte meinen Schwanz immer wieder mit voller Wucht in ihren Arsch.

Meine Eier klatschten gegen ihren festen Arsch und meine Hände kneteten ihre kleinen und festen Titten als wäre es Hefeteig aus dem ich eine Pizza zubereiten wollte.

Sie stöhnte laut und ungehemmt auf und krallte ihre langen Fingernägel in meinen Rücken. Gleichzeitig wanderte eine ihre Hände zu meinem Arsch und als sie gefunden hatte wonach sie scheinbar suchte schob sie mir ihren Mittelfinger in meine Rosette und fing mit heftigen Fickbewegungen in meinem Arsch an.

Plötzlich und ohne jede Vorwarnung schoss die nächste Ladung Sperma aus meinem Schwanz in ihren Darm. Mein Orgasmus war so heftig, dass sich meine Hände wie in einem Krampf um ihre Titten schlossen und sie brutal zusammenquetschten.

Gib mir deinen Saft. Oh ist das geil. Bitte hör nicht auf. Spritz mir deinen geilen Saft in meinen Arsch. Oh ja, ist das geil.

GlĂĽcklich und zufrieden lag die Kleine im Sessel. Ein dĂĽnner Faden Sperma lief ihr aus der Rosette und rann langsam in ihrer Arschkimme entlang.

Genau das habe ich jetzt gebraucht. Vielen Dank Herr Freiberger! Sie stand auf und richtete sich ihre doch ziemlich zerzauste Kleidung.

Als sie sich umdrehte um aus der offensichtlich gut sortierten Bar einen Drink zu holen, wurde sie plötzlich steif und fing leicht an zu zucken.

Ich folgte ihr, ziemlich gespannt, was mich bei der Frau Gräfin wohl erwarten würde. Sie führte mich in den ersten Stock und klopfte leise an einer Tür.

Das war sie zweifellos, auch wenn sie vollkommen anders aussah, als ich sie mir nach unserer ersten Begegnung vorgestellt hatte.

Ich hatte eine vornehme Dame in eleganter Kleidung erwartet. Aber vor mir stand ein wahrer Vamp. Sie trug ein schwarzes, knöchellanges Kleid, das an der Seite fast bis zur Hüfte hoch geschlitzt war.

Selbstverständlich trug sie keinen Büstenhalter, das wäre bei diesem Kleid unmöglich gewesen. Ihr dunkles Haar war zu einem strengen Knoten gebunden, was ihr fast klassisch schönes Gesicht wunderbar zur Geltung brachte.

Sie war dezent, aber wirkungsvoll geschminkt. Ihr Gesicht wurde von einem kirschrot geschminkten Mund beherrscht, der leicht spöttisch verzogen war.

Einen schönen guten Tag wünsche ich Ihnen. Ich hoffe, Sie mussten nicht zu lange warten, aber Yvonne hat Ihnen die Wartezeit hoffentlich etwas verkürzt.

Danke Yvonne, wenn ich dich brauche rufe ich. Aber nehmen Sie doch Platz Herr Freiberger. Darf ich Ihnen etwas anbieten. Einen Drink vielleicht?

Dann hätte ich mich aber in Ihrem Stehvermögen getäuscht. Das schien sie allerdings zu amüsieren und sie steigerte mit ihrer Antwort meine gerade halbwegs überwundene Verblüffung noch weiter.

Dass sie in bezug auf sexuelle Dinge scheinbar recht freizügig dachte, konnte man ja dem Empfang durch ihr Hausmädchen und ihrem Aufzug noch relativ schnell entnehmen.

Gestern in Deinem Wagen hättest du mich doch am liebsten ausgezogen. Ich hatte den Eindruck, dass du schon seit Wochen nicht mehr gefickt hast, und wenn ich etwas mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich dir bereits gestern Deinen Jonny ausgepackt und mir angeschaut was Du wohl so zu bieten hast.

Das fühlt sich ja schon mal nicht schlecht an. Jetzt kann ich auch den zufriedenen Gesichtsausdruck von Yvonne verstehen. Wenn ihre Votze nicht abgeschlossen wäre hätte sie dich wohl vollkommen leer gesaugt.

Aber so glaube ich, dass fĂĽr mich auch noch genĂĽgend ĂĽbrig geblieben ist. Das sieht ja besser aus als ich dachte. Damit kann man ja richtig was anfangen.

Da hast du aber Yvonnes Hintereingang ganz schön was zugemutet. Aber Yvonne ist ja gut belastbar. Und einen ganz besonders schönen Schwanz.

Komm, fick mich. Ich brauche jetzt erst mal einen richtig wilden und geilen Fick. Deine Nummer mit Yvonne hat mich richtig scharfgemacht.

Ihre vollen Titten hingen leicht nach unten, aber das war nicht sehr verwunderlich. Sie hatte schon ordentliche Geräte.

Jetzt wollte ich wissen, wie weit sie gehen wĂĽrde. Ich stĂĽrzte mich auf sie und zerriss ihren Minislip. Dabei kann ein sauber ausrasiertes dunkelblondes Dreieck zum Vorschein, aus dem zwei dunkelrote Votzenlappen ganz deutlich hervorragten.

Ich drĂĽckte sie in den Sessel, zog ihre Beine auseinander und legte sie links und rechts ĂĽber die Sessellehne.

Ihre blutgefüllten Votzenlappen klafften auseinander und gaben den Blick auf ihren Votzeeingang frei. Ihr Kitzler war angeschwollen und ebenfalls blutrot gefärbt.

Einige Tropfen ihres Votzenschleimes liefen aus ihrer Votze. Ohne noch lange zu zögern beugte ich mich über sie, setzte meinen Fickbolzen an ihrer Votze an und mit einem harten Ruck schob ich meinen Prügel bis zum Anschlag in ihre nasse Votze.

Sie stöhnte auf, verschlang ihre Beine hinter meinem Arsch und krallte ihre langen, manikürten Fingernägel in meinen Rücken.

Genau das brauche ich jetzt. Ja komm, nagele mich richtig durch. Gib mir den steifen Fickbolzen. Fester, fester. Gib alles. Ich brauche es so sehr.

Fick mich richtig fest und tief. Mein Fickbolzen fuhr in ihrer Votze ein und aus. Sie lief schier ĂĽber, soviel Votzensaft produzierte sie.

Aber auch ich war mittlerweile wieder so geil. Ich fühlte ganz deutlich, wie sich die Säfte in meinem Sack sammelten und konnte mir ausrechnen, dass es nur noch Sekunden dauern würde, bis ich losspritzte.

Da ich diesen Fick noch etwas auskosten wollte, versuchte ich meinen Schwanz aus der Votze zurĂĽckzuziehen, um mich etwas abzukĂĽhlen.

Aber es war zu spät. In dem Moment, als mein Schwanz aus der nassen Votze herausrutschte, kam es mir ohne dass ich es wollte. Sofort merkte ich, dass es ihr noch nicht gekommen war, aber dass Sie nur noch wenige Augenblicke von einem Orgasmus entfernt war.

Ich rutschte blitzschnell nach unten und vergrub meinen Kopf zwischen ihren wild zuckenden Schenkeln.

Meine Zunge schnellte hervor wie die einer Schlange und ich leckte ihre feuchte Votze, als würde mein Leben davon abhängen. Sie schlang ihre Beine um meinen Hals als wollte sie mich erwürgen und fing plötzlich regelrecht an zu grunzen.

Von einem Moment auf den anderen bäumte sie sich auf und zuckte als würde sie auf einem elektrischen Stuhl sitzen.

Es dauerte mindestens 2 bis 3 Minuten, bis sich ihre Beinklammer um meinen Kopf wieder löste. Wir keuchten beide wie ein Marathonläufer direkt nach der Ziellinie.

Aber jetzt sollten wir den Cognac trinken, sonst verdunstet er noch. Ich denke mir einmal, dass du etwas ĂĽberrascht ĂĽber den Empfang hier bist, aber es ist so, dass ich eine unheilbare Nymphomanin bin, und seit mein Mann verstorben ist, brauche ich es einfach noch mehr als frĂĽher.

Ich hoffe aber, dass es dir trotzdem gefallen hat, und wenn du Lust hast, würde ich dir gerne noch etwas mehr erzählen.

Denn was Du zu bieten hast gefällt mir auf jeden Fall ganz ausgezeichnet. Mein Mann war sexuell unersättlich und ich habe das vermutlich von ihm übernommen.

Vor unserer Ehe war ich nämlich eigentlich eher schüchtern und zurückhaltend. Worte wie ficken, durchziehen, Votze oder Schwanz währen mir wahrscheinlich nie über die Lippen gekommen.

Wenn meine Eltern noch leben würden und mich so reden hören könnten, würden sie vermutlich spätestens in diesem Augenblick beide einen Herzschlag erleiden.

Du hast dich sicherlich gewundert, woher Yvonne wusste, dass sie dich zu mit führen soll. Im Prinzip ist das ganz einfach. Sie hat nicht nur eine abgeschlossene Votze —mit ihrem Einverständnis selbstverständlich-, sondern auch eine Vibrationskugel in der Votze, die ich mit einer kleinen Fernbedienung von jedem Raum des Schlosses aus aktivieren kann.

So rufe ich mein gesamtes Personal zu mir. Jeder und jede meiner Angestellten — insgesamt 27 Frauen im Alter zwischen 17 und 72 Jahren und 23 Männer von 23 bis trägt einen solchen Vibrationsgegenstand.

Die Frauen in ihren Votzen, die Männer an ihren Eiern befestigt. Und bei allen Frauen ist die Votze durch ein Vorhängeschloss gesichert.

Dadurch brauchen sie immer meine Genehmigung, wenn sie sich ficken lassen wollen. Ich habe selbstverständlich nichts dagegen, aber ich habe dadurch immer die Möglichkeit, meine eigenen Bedürfnisse auch zu befriedigen.

Aber damit muss sich mein Personal abfinden. Es ist quasi eine Form von Sklavenhaltung, wobei sie sich allerdings freiwillig in das Sklavenverhältnis begeben und selbstverständlich jederzeit auch kündigen können.

Das kommt allerdings so gut wie nie vor. Mein gesamtes Personal ist mir absolut hörig. Und alle kennen fast keine, einige tatsächlich absolut keine sexuellen Tabus.

Es gibt keine sexuelle Praxis die ich, wenn mir oder einem meiner Gäste danach ist, nicht ausüben könnte. Das fängt beim heimlichen Beobachten an und hört bei Natursekt und Kaviar noch lange nicht auf.

Das waren Enthüllungen, die ich mir in meiner ausschweifendsten Fantasie nicht hätte vorstellen können. Ausgerechnet ein Schloss, und dann auch noch Schloss Kammerhoff, das man sich als Normalbürger immer als Hort der absoluten Biederkeit vorstellt.

Sie wollen damit sagen, dass sie sich hier jeden sexuellen Wunsch erfüllen können, fragte ich immer noch ungläubig? Erstens sollst du mich Leo nennen, und zweitens hast du nur teilweise recht.

Nicht nur ich kann mir hier jeden sexuellen Wunsch erfüllen, sondern auch alle meine Gäste. Und du kannst mir glauben, dass ich hier viele Gäste habe.

Und vor allem hochrangige Gäste. Du kannst dir vermutlich kaum vorstellen, wie exzessiv manche Politiker oder Personen aus den höchsten Kreisen der Wirtschaft sein können.

Darunter kam ein Schaltpult mit einer wahrhaft verwirrenden Anzahl von Schaltern, Knöpfen und Kontrollleuchten zutage. Von hier aus kann ich beispielsweise jeden Raum im Schloss aus so gut wie jeder nur denkbaren Perspektive beobachten.

Hier im Salon zum Beispiel sind alleine 10 Kameras vorhanden. Die Firma I. Nicht umsonst ist sie Weltmarktführer was Überwachungs- und Abhörtechnik betrifft.

Die Kameras sind nahezu unsichtbar angebracht, denn obwohl natürlich mein gesamtes Personal darüber informiert ist, hemmt es doch wesentlich mehr bei sexuellen Betätigungen, wenn man immer irgend eine Kamera sehen kann und daran erinnert wird, dass man möglicherweise gerade jetzt von irgendjemandem beobachtet wird.

Das schlanke schwarzhaarige Mädchen ist Claudia. Sie ist ein richtiges Juwel. Absolut devot und masochistisch veranlagt.

Bei ihr gibt es wirklich fast nichts, was sie nicht mit sich machen lässt. Claudia lag mit weit von sich gestreckten Armen und gespreizten Schenkeln auf einem riesigen französischen Bett.

Die Kamera zoomte das Mädchen näher heran und gab den Blick auf eine teilrasierte Votze frei, die durch die extrem weit gespreizten Schenkel vollkommen offen auf dem Bildschirm zusehen war.

Sogar dass sie vor Geilheit bereits vollkommen nass war, blieb dem unerbittlichen Auge der Kamera nicht verborgen. Im Moment war sie damit beschäftigt, an der linken Tittenwarze eine Metallklammer anzubringen.

Die Klammer musste wirklich schmerzhaft in die Tittenwarze zwicken, denn Claudia konnte ein lautes Aufstöhnen nicht unterdrücken.

Sofort ruckte Simone hoch, griff nach einer neben ihr liegenden Lederpeitsche und schlug mit ziemlicher Heftigkeit auf die rechte Tittenwarze von Claudia.

Simone brachte auch an der rechten Tittenwarze eine Klammer an, was Claudia ebenfalls nur mit einem verzeihen des Gesichts hinnahm. Die Kamera zoomte langsam zurück und gab wieder den Blick auf den ganzen Mädchenkörper frei.

Simone rutschte neben Claudia nach unten, kniete sich zwischen die weit geöffneten Schenkel Claudias und zog aus einer Schachtel einen Dildo von wahrhaft gewaltigen Abmessungen.

Sie öffnete eine Dose in der sich offensichtlich eine Gleitcreme befand und cremte den RiesengummiSchwanz dick ein.

Ich konnte mir kaum vorstellen, das die enge Votze des Mädchens diesen KunstSchwanz aufnehmen kann, aber Simone zeigte, das ich mich in diesem Punkt täuschte.

Sie setzte den Dildo an der Votze an und schob in mit langsamen Drehbewegungen Millimeter für Millimeter in die sich immer mehr öffnende Votze des gefesselten Mädchens.

Durch die dick aufgetragene Gleitcreme gab es leise schmatzende Geräusche und es dauerte vielleicht 3 oder 4 Minuten bis mindestens 15 Zentimeter des Dildos in der feuchten Votzengrotte verschwunden waren.

Die Votzenlappen, in denen die Ringe zum anbringen des Vorhängeschloss deutlich zu erkenn waren schlossen sich eng rund um den Gummischwanz und füllten sich immer mehr mit Blut.

Man hörte erst nur ein sehr leises Summen, dass aber immer lauter wurde, je höher Simone den Vibrator schaltete. Sie quetschte die blutgefüllten Titten mit ihren Händen noch mehr zusammen und fing an, mit ihrer Zunge rund um die Klammern an den Tittenwarzen zu lecken.

Simone rutschte wieder nach unten, zog einen deutlich kleineren KunstSchwanz aus der Schachtel, schaltete den Vibrator ein und begann ihn langsam in die Rosette des Mädchens zu schieben.

Auch diesen Vibrator schob sie mit langsam drehenden Bewegungen mindestens 10 Zentimeter tief in Claudias zuckendes Arschloch. Danach griff sie zu einer etwa einen Meter langen Metallkette und zog sie spielerisch über den zuckenden Mädchenkörper.

An den Titten angelangt, befestigte sie die beiden Enden der Kette an den Tittenwarzenklammern und zog sie langsam stramm. Als die Tittenwarzen durch den Zug schon ca.

Sie streichelte mit einer Hand das tiefrote Fleisch rund um die Tittenwarzen und fragte das Mädchen: Bist du bereit?

Oder soll ich noch etwas warten. Mit einem kräftigen Ruck riss Simone plötzlich so heftig an der Kette dass die Tittenwarzenklammern sich mit einem schnappenden Geräusch von den Tittenwarzen lösten.

Sofort begann der Mädchenkörper derart heftig zu zucken, dass sich die Stricke, mit denen er an die Bettpfosten gefesselt war, tief in die Haut einschnitten.

Trotz des Knebels erklang ein Stöhnen aus Claudias Mund, das deutlich machte, wie heftig der Schmerz war, aber auch, mit welcher Macht der Orgasmus den Körper aufwühlte.

Mindestens zwei Minuten lang zuckte Claudia und nur langsam beruhigte sich der Körper und das Stöhnen ging in ein leises Wimmern über.

Ich war durch die Bilder so unbeschreiblich geil geworden, dass ich sofort losspritzte als ihre feste Hand sich um meinen Schaft schloss. Obwohl er noch immer leicht zuckte und die letzten Samentröpfchen von der blanken Eichel auf den Teppich tropfte, stand das Teil wie eine Eins.

Immerhin konnte sie jetzt ihre dominante Ader gründlich austoben und ich hätte die Gelegenheit, die auch einmal ihre devote Seite zu zeigen.

Claudia ist nämlich tatsächlich ausgesprochen vielseitig und sozusagen nach allen Seiten offen. Leise schob sich das Bücherregal wieder vor die Bildschirme auf der anderen Seite des Raumes schob sich genauso geräuschlos ein Stück Wand zur Seite und gab den Blick auf einen weiteren Raum frei.

Auf den ersten Blick konnte man erkennen, das dieser Raum als hervorragendes SM-Studio eingerichtet war. Ich folgte ihr in den halbdunklen Raum und sah mich interessiert um.

Daneben befanden sich auf einem hölzernen Regal mindestens verschiedenen Dildos und Vibratoren in allen möglichen und unmöglichen Ausführungen.

Leo öffnete einen verborgenen Wandschrank in dem sich eine riesige Auswahl von Wäsche befand. Würdest du zusammen mit Claudia den Schülerpart übernehmen?

Sie ĂĽbertrifft sich im Normalfall selbst bei diesem Spiel. Ich glaube, neben ihren sadistischen Ausschweifungen mit Simon macht sie das am meisten geil.

Nachdem ich ihr beim Anziehen geholfen hatte reichte sie mir eine kurze Hose, ein paar KniestrĂĽmpfe und ein kariertes Hemd mit kurzen Ă„rmeln.

Mit etwas gemischten GefĂĽhlen zog ich die KleidungsstĂĽcke an und betrachtete mich im, an der InnentĂĽr des Wandschranks angebrachten, Spiegel.

Ich kam mir etwas albern und lächerlich vor aber als mit Leo dann einen alten ledernen Schulranzen reichte und mit behilflich war ihn auf den Rücken zu schnallen, musste ich zugeben, dass ich einem Schuljungen doch nicht unähnlich sah.

Auch Leo sah in ihrer Kleidung ziemlich genau so aus, wie ich die Lehrerinnen aus meiner Schulzeit in Erinnerung hatte. Die Strenge wurde durch die nach wie vor zu einem Knoten gebundenen Haaren und die braune Hornbrille die sie aufgesetzt hatte noch unterstrichen, und der durch das Korsett sehr weit nach oben gehobene Busen vervollständigte das perfekte Bild.

Wir gingen zurĂĽck in den Salon, und Leo griff zum Telefon. Ich erwarte dich in 10 Minuten in einer perfekten Aufmachung im Klassenzimmer.

Und vergiss nicht, deine Hausaufgaben mitzubringen. Wir gingen die Treppe hinunter zurück ins Erdgeschoss und Leo öffnete eine Tür.

Ich folgte ihr in den Raum und obwohl ich mir fest vorgenommen hatte mich durch nichts mehr erschüttern zu lassen war ich tatsächlich schon wieder überrascht.

Wir befanden uns tatsächlich in einem perfekt eingerichteten Klassenzimmer. An der Stirnseite hing eine dunkelgrüne Klapptafel an der Wand und davor befand sich ein Lehrerpult auf dem stapelweise Schulbücher lagen.

In der Ecke hing eine Karte von Europa an einem Kartenständer. Im Raum selbst standen in strenger Ordnung insgesamt 12 Schulbänke für jeweils 2 Schüler und mit jeweils 2, wie in einer echten Schule, unbequemen Holzbänken.

Leo setzte sich an das Pult und forderte mich auf in der ersten Reihe an der mittleren Schulbank Platz zu nehmen.

Ich hatte mich kaum gesetzt als es an der TĂĽr klopfte. Das war ohne Zweifel Claudia, die da in der TĂĽr stand. Auch wenn sie vollkommen anders wirkte als noch vor wenigen Minuten auf dem Bildschirm als sie sich mit Simone vergnĂĽgt hatte.

Die langen blonden Haare waren zu zwei Zöpfen gebunden, die links und rechts bis auf die Schultern hingen. Claudia komplettierte das perfekt Bild von einer Schulklasse absolut vollendet.

Auch Jochen hat Probleme im Rechnen und im Lesen und auch in Erdkunde gibt es noch einiges fĂĽr ihn zu tun um Anschluss an die Klasse zu finden.

Mit euren Eltern ist das abgesprochen. Die sind froh, dass sie nicht extra teuere Nachhilfelehrerinnen bezahlen mĂĽssen.

Eure Eltern haben genehmigt, dass ich vollkommen freie Hand habe, wenn ihr euch keine MĂĽhe geben solltet.

Ich scheue nicht davor zurĂĽck, euch beiden den Arsch mit dem Lineal oder mit dem Rohrstock zu versohlen, wenn ihr euch nicht ordentlich benehmt.

Wir haben über die Bodenschätze Südafrikas gesprochen. Die Hauptbodenschätze allerdings sind Gold und Diamanten. Ich sehe schon, du hast gelernt.

Bringe mir jetzt bitte dein Hausaufgabenheft. Dabei dreht sie ihr den RĂĽcken zu und ich konnte ihre festen Oberschenkel bis zum oberen Drittel sehen.

Sie nahm ein Heft aus ihrem Schulranzen und brachte es nach vorne an das Lehrerpult. Sie reichte Leo das Heft und kam zurĂĽck zur Bank.

Schaut euch das genau an. Wortlos verschwand Leo aus dem Klassenraum. Claudia griff unter die Bank und zog einen Atlas hervor. Auch ich fand einen Atlas in dem geräumigen Fach meiner Schulbank und bemerkte dabei, dass noch eine ganze Menge anderer Bücher vorhanden war.

Ich antwortete nicht, sondern schaute sie nur lüstern an. Du willst meine Möpse doch bestimmt mal anfassen sagte sie, griff nach meiner Hand und legte sie auf ihren Busen.

Ich spĂĽrte ganz deutlich die harte Tittenwarze durch den stramm sitzenden Stoff des Pullovers. UnwillkĂĽrlich drĂĽckte ich zu und begann, dieses Euter zu walken.

Claudia lehnte sich in ihrem Stuhl zurĂĽck und schloss die Augen. Sie spreizte die Schenkel und fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine.

Sofort begann sie mit leichten massierenden Bewegungen und stöhnte leise auf. Ich verstärkte die walkenden Bewegungen an ihrem Busen und griff noch fester zu.

Mit Daumen und Zeigefinger griff ich nach der hart hervorragenden Tittenwarze und zwirbelte sie durch die Wolle des Pullovers.

Claudia quittierte dies mit einem lauteren Stöhnen und rieb sich schneller zwischen ihren Beinen. Ganz offensichtlich war sie spitz wie Nachbars Lumpi.

Eigentlich kein Wunder, denn die Nummer mit Simone hatte sie mit Sicherheit mächtig aufgegeilt und sie war ja dabei offensichtlich nicht zum Orgasmus gekommen.

Das bahnte sich aber offensichtlich jetzt an denn ihr Atem ging immer schneller und ihre Hand unter dem Rock rast wie verrĂĽckt zwischen ihren Schenkeln.

Es konnte nur noch Sekunden dauern bis es soweit war. In diesem Moment öffnete sich die Tür des Klassenzimmers und Leo stand im Raum, bevor wir reagieren konnten.

Seid ihr denn von allen guten Geistern verlassen. Wollt ihr wohl sofort aufhören mit der Fummelei. Euch kann man ja keine zwei Minuten aus den Augen lassen, ohne dass ihr Dummheiten macht.

Aber das werde ich euch schon austreiben. Claudia zog ihren Rock zurecht und versuchte ihren fliegenden Atem zu beruhigen. Obwohl mir vollkommen bewusst war, dass alles nur ein Spiel war, fĂĽhlte ich mich wie ein ertappter SĂĽnder.

Ich glaube ich wurde sogar rot vor Scham. Leo setzte sich hinter das Lehrerpult und schaute uns beide streng an. Sie setzte die Brille und forderte uns auf nach vorne vor das Pult zu kommen.

Sofort standen wir beide auf und stellten uns gehorsam etwa einen Meter vor dem Pult auf. Leo erhob sich und kam wortlos auf uns zu.

Sie musterte uns beide mit einem langen Blick und umrundete und schweigend. Als sie wieder vor uns stand senkte sich ihr Blick zuerst auf Claudias volle Titten und schwenke dann weiter herunter zu meinem halbsteifen Schwanz der sich unter der kurzen Hose deutlich abzeichnete.

Nun ich glaube, da ist eine ordentliche Lektion fällig. Wer von euch hat mit der Schweinerei angefangen?

Lege dich über die Bank und hebe deinen Rock hoch, so dass ich deinen Arsch sehe. Mit beiden Händen griff sie nach dem Rocksaum und zog den Rock langsam nach oben.

Ihre festen Schenkel wurden immer weiter freigelegt und dann kam ihr draller Arsch zum Vorschein. Sie hob den Rock noch ein kleines StĂĽck weiter und ich konnte sehen, dass sie keinen SchlĂĽpfer trug.

Wie oft habe ich dir schon gesagt, dass du nur mit einer Unterhose zur Schule zu kommen hast. Ständig geilst du mir mit deinem nackten Arsch und mit deiner MädchenVotze die Jungens auf.

Dafür bekommst du zusätzlich noch einmal drei Extra. Damit du das endlich einmal lernst. Damit kam sie zurück zur Bank und stellte sich in Position.

Sofort zeigte sich ein leichter roter Striemen und Claudia zuckte kurz zusammen. Aber es kam kein Ton ĂĽber ihre Lippen.

Eins, zählte Leo und holte zum zweiten Schlag aus. Zwei, drei, vier, fünf, zählte sie und jedes mal senkte sich dabei der Rohrstock auf den sich langsam rötenden Arsch.

Und jetzt kommt der fehlende SchlĂĽpfer. Ein dichter blonder Busch wucherte um ihre Votzenlappen, die blutrot aus den blonden Haaren hervorschauten.

Leo griff nach ihren Schenkeln und legte sie links und rechts ĂĽber den Rand der Bank. Dadurch lag die behaarte Votze halboffen direkt auf der Schulbank.

Einige Tropfen Schleim die in der Votze sichtbar waren zeigte ganz deutlich, dass Claudia nicht weniger geil war als ich selbst. Leo fuhr mit dem Stock zwischen den Votzenlappen auf und ab und spielte mit der Spitze des Stocks am stark angeschwollenen Kitzler herum.

Es klatschte laut und Claudia konnte einen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Schon kam der nächste Schlag und klatschte ebenso fest auf den rechten Oberschenkel.

Der Schlag traf mit voller Wucht genau die gespreizte Votze Claudias. Mit einem tierischen Schrei bäumte sie sich auf, als sie der Schlag zwischen den offenen Votzenlappen traf.

Leo musste eine absolute Expertin sein, denn die Spitze des Rohrstocks traf genau den hart hervorstehenden Kitzler. Claudia wimmerte und griff sich mit beiden Händen an ihre brennende Votze.

Zieh die Hose runter und beuge dich über die Bank. Zögernd streifte ich die Hose nach unten in die Kniekehlen.

Die Unterhose soll ich die wohl ausziehen, meinte sie spöttisch. Schnell zog ich auch noch die Unterhose nach unten und beugte mich zitternd über die Bank.

Trotzt des Schmerzes war die ganze Sache irgendwie erregend und mein Schwanz stand nach wie vor.

Der ist wohl auch zum Pipimachen oder? Aber meine Schwester hat ganz viele Haare an ihrem Schlitz und sie spielt sich auch oft mit den Fingern dran rum.

Dann stöhnt sie immer ganz laut und irgendwann fängt sie an zu zucken. Das macht man nicht. Wenn dich deine Mutter erwischt wird sie dir wohl ganz gehörig den Arsch versohlen.

Aber jetzt wollen wir einmal ausprobieren wie das mit dem Pipimachen funktioniert. Claudia gehorchte wortlos und spreizte ihre Beine fast zu einem Spagat.

Leo strich zärtlich mit der Spitze des Rohrstocks über die rosigen Votzenlappen und spielte an den Ringen für das Vorhängeschloss herum. Sie dreht den Stock herum und eine etwa 2 cm durchmessende Kugel kam am oberen ende des Stockes zum Vorschein.

Man konnte genau sehen, wie Claudia ihre Muskeln anspannte und plötzlich spritzte ein feiner Urinstrahl im hohen Bogen aus der klaffenden Votzengrotte.

Es klatschte alles auf den Boden und ich musste einen schnellen Schritt zur Seite machen, dass mich Claudia nicht anpinkelte. Du hast wohl Angst davor nass zu werden, Jochen.

Stell dich direkt vor das Pult und rĂĽhre dich nicht von der Stelle. Ich folgte ihrer Aufforderung und stellte mich zwischen Claudias gespreizten Schenkeln vor die Bank.

Claudia hatte inzwischen ihren Urinstrahl angehalten und pinkelte von neuem los als ich in Positur stand.

Der warme Strahl ihrer Pisse traf auf meinen Bauch und als der Druck etwas geringer wurde, wanderte er langsam nach unten.

Claudia hatte den Kopf etwas angehoben und korrigierte mit ihrem Unterkörper ein klein wenig nach links. Dadurch wanderte der Urinstrahl genau auf meinen immer noch steil abstehenden Schwanz.

Langsam versiegte die Quelle und es kamen nur noch einige wenige Urintropfen zum Vorschein. Nun, mit Deinem steifen Schwanz kannst du im Moment ja wohl nicht pissen.

Dann werde ich das einmal fĂĽr dich ĂĽbernehmen und dir zeigen, was man mit seinem Pipi noch alles anstellen kann. Pass gut auf, denn so etwas hast du bestimmt noch nicht gesehen.

Sie befahl Claudia sich auf den Boden zu legen und stellte sich breitbeinig ĂĽber sie, als Claudia sich lang ausgestreckt hatte.

Als sie den Rock ganz angehoben und zusammengerafft hatte, sah ich zwischen ihren gespreizten Schenkeln, dass ihr SchlĂĽpfer im Schritt offen war.

Es war ein erregender Anblick, Leo in dieser strengen und doch geilen Lehrerinnenmontur, mit gespreizten Beinen, ĂĽber Claudia stehen zu sehen.

Als sie begann zu pinkeln, bewegte sie sich mit kleinen Schritten nach oben und hielt kurz an, als sie an Claudias Titten angekommen war.

Der Urin durchnässte den ganzen Pullover und machte den über den Titten sowieso schon stramm sitzenden Stoff regelrecht transparent.

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